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4. Etappe Elberadweg, Natur pur

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 Heute tröpfelt es morgens leicht und wir radeln zum Gelände der alten Ölmühle ( heute Hotel- und Eventlocation) und zum ehemaligen Veritas- Nähmaschinen- Werk ( erbaut 1901), welches heute u.a. ein Museum und ein Ersatzteillager (Maschinen werden nicht mehr produziert) beherbergt. Vom Uhrenturm soll meine eine herrliche Aussicht haben, aber heute ist es trüb. Am Hafen steht ein Kunstwerk: eine Arche der Moderne, denn vorn steht auch ein Auto. Das ganze ist beweglich und lustig anzuschauen.  Dann geht es auf den Deich und inzwischen tröpfelt es stärker. Ringsum grüne Wiesen mit vereinzelten Weiden und Pappeln,  welche teilweise von Unwettern halb zerstört am Boden liegen und trotzig noch grün hervorbringen. Rinder, Schafe und Pferde grasen hier auf weiten Flächen und haben ein schönes Leben. Überall gibt es kleine Tümpel, wo Frösche quaken, Enten baden, Schwäne stolz ihre Hälse recken und Störche direkt vor uns über die Wiesen schreiten. Sogar einen Komoran entdecken wir....

3. Etappe Elberadweg

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 Gestern Abend schlenderten wir durch Tangermünde, bevor wir den Abend ausklingen ließen. Das Städtchen ist zauberhaft renoviert und ein Kleinod in Fachwerk und Ziegelbau. Heute morgen ging es zurück auf den Elberadweg. Hinter dem Damm geht es bis Arneburg und danach im weiten Bogen, entlang der Felder voller leuchtend- grünem Getreide und sattgelben Rapsblüten vor azurblauen Himmel lässt das Herz hüpfen. Die Natur zeigt ihre kräftigen Farben. In kleinen verschlafenen Dörfern stehen liebevoll sanierte Gehöft. So kommen wir zu dem großen Gut Büttnershof und bewundern das gepflegte Anwesen. Wir fahren durch gesund ausschauenden Kiefernwald, rauschenden Mischwald in die Flussauen hinter dem Deich. In Bergen hat das einzige Café geschlossen.  Dafür gibt es an dem Zäunen Denkanstöße für die Vorbeikommenden. Zurück in den Auen sehen wir Schwäne, Enten, Störche, Reiher und Kraniche, Hasen hoppeln verstört neben uns ein Stück auf dem Weg und kleine Raubvögel ziehen am Himmel ihre Krei...

Das große Radeln geht weiter

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 Heute morgen geht es in die Altstadt von Magdeburg zum Startpunkt des Elberadweges: dem MagdeburgerDom. Dort angekommen bewundern wir dieses herrliche Bauwerk von außen, denn drin ist gerade Gottesdienst. Und dann entdecke ich goldene Kugeln und tatsächlich steht in unmittelbarer Nähe ein riesiger Hundertwasserkomplex. Wahnsinnig schön, bunt, verspielt...wie jedes Werk von Friedensreich . Davor steht ein Brunnen mit dem wunderbaren Namen: vertschaupet??? Was bedeutet das? Als ich auch noch das Kunstmuseum entdecke, ist klar, dass wir uns Magdeburg nochmal an einem Wochenende anschauen müssen.  ( Das 9€- Ticket- Geschenk der Regierung ausnutzen😄) Bevor es in die Elbauen geht, Staunen wir noch über diese künstlerisch aufgewertete Platte: eine ehemaliges Bauarbeiterwohnheim. Wow, was hier architektonisch abgeht! Ja und dann geht es in die herrlichen Elbauen, welche hier breit, unverbaut und natürlich daherkommen und bei der Buga 1999 eingebunden wurden. An der " Doppelsparschle...